Stresskistenburnoutundstress

Stress ist in aller Munde. Wir tragen ihn wie einen Bauchladen vor uns her. Wir kennen positiven und negativen Stress, und so manch Gestresster findet gerade dadurch zu einer ganz neuen Lebenshaltung, die er ohne die Herausforderung nie gesucht hätte. Wenn Sie mögen, teilen Sie hier Ihre Geschichte und helfen Sie anderen, die das Licht am Horizont noch nicht erkennen können.

Von mir erfahren Sie auf diesen Seiten auch Wissenswertes rund um das Thema Stress.


Tipps bei quälenden Gedankenkreisen

depressionenViele Menschen schreiben mir wegen ihrer quälenden Gedanken. Sie hängen auf Gedankenschleifen fest und sind in einem ewig wiederkehrenden Hamsterrad gefangen. Deshalb gebe ich Ihnen hier einige hilfreiche Tipps und Sie finden diese auch mit Anleitung auf meinem YouTube-Kanal.

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Wie Sie negative Gedankenkreise abstellen können

Die meisten Menschen kennen diese mehr oder weniger bewussten Gedanken und bleiben auf ihnen hilflos hängen. Endlose Gedankenkreise drehen sich immer wieder darum, warum und wie man etwas besser machen könnte, dass andere Menschen es immer besser können, dass man sich ändern muss, nicht so sein darf, wie man ist. headacheBekannte Variationen dieser quälenden Gedanken sind auch:

„Ich kann nichts gut genug!“

„Ich muss IMMER alles perfekt machen.“

„Ich werde NIE zu den Besten gehören.“

„Niemand liebt mich wirklich.“ 

Eine Havard-Studie besagt sogar, dass wir bis zu unserem 18-Lebensjahr ungefähr 180.000 negative Suggestionen zu hören bekommen aus allen Richtungen: von den Eltern, den Geschwistern, Freunden, im Kindergarten, von Lehrern - und vor allem durch die Medien!!!

Obwohl bewiesen ist, durch so viele Studien, dass sie aufzuzählen sinnlos wäre, dass negative Gedanken krank machen, scheinen wir immer noch davon auszugehen, dass wir schlecht über uns denken müssen, um uns zu verbessern. Warum? Weil wir es ab der frühestens Jugend so lernten, durch Strafe, Kritik, schlechte Noten, Wettbewerb.

Was sie über sich denken, hat Auswirkungen auf Ihre Gefühle, Ihre Gesundheit, Ihre Körpersprache, Ihre Kommunikation und Ihr Handeln. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich bewusst dafür entscheiden, positiv zu denken. Wann immer Sie bemerken, dass in Ihrem Kopf eine negative Geschichte über Sie entsteht, dürfen Sie also genauer hinsehen.

Wie das geht? Ganz einfach: schreiben Sie doch morgens mal mit, eine leere weiße DIN A 4 Seite lang. Halten Sie fest, welchen Autotext hier Ihr Verstand immer wieder wiederholt: Es wird alles schlecht ausgehen, mir stehen schlimme Zeiten ins Haus, es ist sinnlos mit etwas Neuem anzufangen .... und so weiter.

Haben Sie dies aufgeschrieben, beginnen Sie damit, es umzukehren und mit mit positiven Gegenteilen zu spielen. Dieser Weg beginnt mit dem ersten Schritt: Wie sähejournaling Ihre Zukunft im positivsten aller Sinne aus? Überlegen Sie nicht nur eine Methode, sondern mindestens 3 verschiedene jeden Morgen für einen Monat und beobachten Sie, was diese positiven Phantasien für Sie und mit Ihnen tun. Veränderung beginnt im Kopf. Genauso wie Zufriedenheit & Glück. Wie wäre es, wenn SIe heute damit beginnen, etwas anders zu machen? Ihr zukünftiges Ich wird es Ihnen danken. Mit diesen Sätzen lassen Sie sich sicher viel mehr Möglichkeiten offen.

„Ich kann alles lernen.“

„Ich darf Fehler machen.“

„Ich kann mir alles ermöglichen.“

„Ich bin liebenswert.“

Und nun denken Sie sich aus, wie das wirklich werden könnte. Es ist vielleicht sogar wahrscheinlicher, als ihre negativ-Prognosen, die ja nur einen Zweck erfüllen wollen: Sie vor Unbill zu schützen. Vielleicht sind wir uns einig: Es ist ein wenig umständlich, sich zuerst zu überlegen, was man alles nicht erleben möchte, um so glücklich zu werden! Überlegen wir uns doch lieber andere Maßnahmen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei!!!


Warum Corona alte Traumata, Angst & Panik wecken kann

Beinahe 2 Jahre der Corona-Pandemie führen inzwischen auf fast allen Ebenen bei fast allen Menschen zu ganz gesellschaftlichen und gesundheitlicheneinsamkeit Herausforderungen, die wir mit dem alleinigen Blick auf Infektionszahlen längst nicht mehr ausreichend erfassen können.

Sehr viele meiner Patienten werden durch die immer wieder hochkochende Ausnahmesituation, Isolation und sozialen Einschränkungen sowie ständige Angstmacherei in Politik und Medien mit bisher eher in ihrem Unterbewusstsein schlummernden unbewältigten Traumata konfrontiert, die oft nur auf den ersten Blick mit Corona zu tun haben.

Angst vor Krankheit und Tod haben in unserer Gesellschaft sehr viele Menschen und dazu wurden Sie auf vielfältige Weise auch von den Medien erzogen - denn Krankheit und Tod sind ein gutes Geschäft. Und egal wie beschäftigt man ist oder tut, diesen beiden oder zumindest letzterem entkommt nun einmal niemand, ganz gleich wie mächtig und reich er sein mag. 

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Was ist eigentlich IBSR für eine Methode?

IBSR steht für "Inquiry-Based Stress Reduction", auf deutsch "Fragenbasierte Stress Reduktion" oder früher "The Work von Byron Katie". Es handelt sich dabei um eine einfache Methode zum Hinterfragen und Auflösen stressiger Überzeugungen und Situationen. Die Methode eignet sich hervorragend sowohl zur lösungsorientierten kurzen Therapie als auch zur sehr viel tiefer gehenden Auflösung alter, verkrusteter und damit schmerzlichen inneren Strukturen. Dieser Weg hilft - wie u.g. Studien bestätigen - bei sehr vielen psychischen Problemen.

Ausnahmsweise wird es nun erst einmal ein wenig wissenschaftlich, denn der folgende Artikel behandelt zunächst das Enstehen von Stress, beschreibt die Theorie hinter IBSR und geht auf Studien ein, die die Wirksamkeit der Methode belegen.

Gehirn Stress1. Das Entstehen von Stress

Wir haben ca. 60.000+ Gedanken pro Tag

Inzwischen belegen zahlreiche Studien, dass jeder Mensch ca. 60.000 Gedanken am Tag denkt. Von diesen 60.000 Gedanken sind ca. 3% aufbauend. Die meisten wiederholen sich ständug und "beweisen" damit das persönliche Weltbild.

Doch was ist mit den restlichen 97%? Neben neutralen oder flüchtigen Gedanken denken Menschen oft negativ über sich selbst, andere oder ihre Lebensumstände. Dieses Phänomen ist der sogenannte Negativitäts-Bias, d.h., dass Menschen verstärkt Negatives wahrnehmen.

Dieses Phänomen liegt wahrscheinlich in der Evolution begründet, da die Wahrnehmung von gefährlichen, negativen Bedrohungen oft eine Frage von Leben und Tod war und das Überleben zu garantieren versuchte. Unser Talent, in die Zukunft zu denken, zeigt also hier seine Schattenseite.

Hier ein paar praktische Beispiele für stressende, negative und bedrohliche Gedankenvariationen, wie sie die meisten Menschen kennen: 

  • Ich bin nicht gut genug/Ich werde nie gut genug sein
  • Ich sollte mehr Sport machen (weniger Zucker essen, gesünder essen, besser essen etc.)
  • Die anderen sind (immer) besser als ich. 
  • Mein Partner sollte anders (besser, freundlicher, verständnisvoller) mit mir umgehen.
  • Die Kinder sollten bessere Noten haben. 
  • Es ist mir alles zu viel. 
  • Es wird etwas Schlimmes passieren.

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Mein Wirkungskreis

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Heilpraktiker für Psychotherapie
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