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Selbstfürsorge

Selbstfürsorge bedeutet, sich bewusst um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern –  sowohl auf psychischer als auch auf körperlicher Ebene. In dieser Kategorie widmen wir uns den kleinen und großen Schritten, die dir helfen können, dein Wohlbefinden nachhaltig zu stärken.

Warum ist Selbstfürsorge so wichtig?

Unser Geist und unser Körper arbeiten Hand in Hand. Vernachlässigen wir unsere Bedürfnisse, zeigt sich das oft in Form von Stress, emotionaler Erschöpfung oder körperlichen Beschwerden wie Verspannungen oder Schlafstörungen. Selbstfürsorge ist daher essenziell, um die Balance zwischen geistiger Klarheit und körperlicher Gesundheit zu erhalten.

Psychologisch gesehen hilft Selbstfürsorge, emotionale Resilienz aufzubauen, mit Stress besser umzugehen und ein gesundes Selbstwertgefühl zu fördern. Auf körperlicher Ebene ermöglicht sie Regeneration, stärkt das Immunsystem und schenkt uns mehr Energie für den Alltag.

Was dich hier erwartet

In dieser Kategorie findest du vielfältige Beiträge, die dir wertvolle Impulse für deine Selbstfürsorge geben. Von achtsamen Pausen und Atemübungen bis hin zu kleinen Veränderungen im Alltag, die dir helfen, wieder mehr auf dich selbst zu hören.

Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine grundlegende Voraussetzung für ein gesundes und erfülltes Leben. Sie schafft die Grundlage dafür, dass wir in belastenden Situationen stabil bleiben und Herausforderungen mit innerer Stärke begegnen können.

Ich lade dazu ein, die Beiträge zu entdecken und sich Inspiration für den ganz persönlichen Weg zu mehr Selbstfürsorge zu holen. Jeder hat es verdient, gut für sich sorgen zu dürfen! 💛

Newsletter 02/2026

Das traumatisierte Nervensystem verstehen

Viele von euch haben mir in den letzten Monaten beschrieben, wie sehr ihr Körper manchmal schneller reagiert als der Kopf: plötzlich eine Welle von Angst, ein Ziehen im Brustkorb, eineNervensystem und Trauma 1 innere Unruhe, die sich kaum zuordnen lässt. Ich kenne diese Beschreibungen gut aus meiner täglichen Arbeit und ich weiß, wie verunsichernd diese Reaktionen wirken können.

Vielleicht kennst du das auch:
- Dein Körper geht in Alarm, ohne dass ein konkreter Auslöser erkennbar ist.
- Du möchtest ruhig bleiben, aber etwas in dir spannt sich an, als würde es „Gefahr“ wittern.
Diese Erfahrungen haben nichts mit Schwäche zu tun. Sie sind Ausdruck eines Nervensystems, das einmal überfordert wurde und das gelernt hat, dich zu schützen. Trauma lebt nicht in der Erinnerung allein. Trauma lebt im Körper.

Was geschieht im traumatisierten Nervensystem?

Ein Nervensystem, das Trauma erlebt hat, arbeitet nach anderen Regeln. Nicht, weil es „kaputt“ wäre, sondern weil es über lange Zeit in einem Zustand erhöhter Wachsamkeit bleiben musste. Es sieht schneller Gefahr. Es reagiert schneller. Es beruhigt sich langsamer. Je nachdem, welche Erfahrungen geprägt haben, kann das Nervensystem zwei typische Richtungen einschlagen.

Übererregung (Fight/Flight)
Innere Unruhe, Panik, Herzrasen, Schlafprobleme, das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen.

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Newsletter 01/2026

Wege der Heilung aus dem TraumaTrauma und last min

Viele von euch kommen zu mir, weil Angst, Panik oder innere Erschöpfung immer stärker werden – oft ohne sichtbaren äußeren Auslöser. Ich sehe in meiner täglichen Arbeit, wie sehr solche Zustände verunsichern können. Und zugleich weiß ich aus langjähriger Erfahrung, dass hinter diesen Reaktionen häufig bewusste oder unbewusste traumatische Erfahrungen stehen, die das Nervensystem über lange Zeit geprägt haben. Dieses Jahr widmen wir uns gemeinsam diesem Thema. Monat für Monat vertiefen wir unterschiedliche Aspekte von Trauma und Heilung – ruhig, verständlich und in einem Tempo, das nicht überfordert. Zielist nicht, etwas zu erzwingen, sondern Orientierung, Entlastung und neue innere Beweglichkeit zu ermöglichen.

Vielleicht findest du dich in diesen Fragen wieder:
- Reagiert dein Körper manchmal stärker, als es die Situation eigentlich erklären würde?
- Spürst du innere Anspannung, Unruhe oder Erschöpfung, ohne genau zu wissen, warum?

Wenn ja, bist du damit nicht allein. Und vor allem: Diese Reaktionen sind nachvollziehbar. Trauma ist keine Randerscheinung. Es beeinflusst Wahrnehmung, Beziehungen, Grenzen, Selbstbild und körperliches Erleben – oft lange, nachdem das eigentliche Ereignis vorbei ist.

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Newsletter 12/2025

Dankbarkeit und Rückblick: Was uns Ängste lehren können

Was uns Ängste lehren können minDas Jahresende ist eine Zeit des Innehaltens, des Reflektierens und des bewussten Dankens. In diesem Rückblick möchte ich nicht nur auf die Herausforderungen des Jahres eingehen, sondern auch auf das, was uns Ängste gelehrt haben können. Denn so unangenehm Ängste auch sein mögen, sie sind oft wertvolle Wegweiser zu verborgenen Themen und Potenzialen. Und jeder von uns hat im vergangenen Jahr sich mit irgendeiner Angst beschäftigt, sei es um sich selbst, einen geliebten Menschen oder unsere Welt.

Was uns Ängste im Jahr 2025 gelehrt haben

Im Laufe des Jahres 2025 haben wir uns intensiv mit verschiedenen Facetten von Ängsten auseinandergesetzt. Ob es sich um existenzielle Ängste, die Unsicherheit in Führungsrollen oder die tief sitzende Überzeugung „Ich bin nicht gut genug“ handelte – jede Angst hat uns gelehrt, genauer hinzusehen. Sie hat uns dazu eingeladen:

  • Unsere inneren Überzeugungen zu hinterfragen: Viele Ängste wurzeln in Glaubenssätzen, die wir unbewusst übernommen haben. Das Hinterfragen dieser Überzeugungen kann uns zu mehr innerer Freiheit führen.
  • Mitfühlender mit uns selbst zu sein: Angst ist keine Schwäche, sondern ein Ausdruck innerer Konflikte oder unerfüllter Bedürfnisse. Sie zeigt uns, wo wir uns selbst mehr Aufmerksamkeit schenken sollten.
  • Neue Perspektiven zu entwickeln: Indem wir uns unseren Ängsten stellen, können wir neue Wege finden, mit Herausforderungen umzugehen.
  • Verborgene Stärken zu entdecken: Oft zeigen uns Ängste, welche Ressourcen und Fähigkeiten wir bisher nicht wahrgenommen haben. Sie können ein Tor zu mehr Selbstvertrauen sein. 
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Newsletter 11/2025 

Das Unmögliche und das Verrückte wagen

das unsmögliche und verrückte Lernen Sie spielerisch mit inneren Bildern das Unmögliche und Verrückte zu wagen, um so Ihre Welt zum Guten zu verändern! 

Wir stehen grade vor unglaublich vielen Unmöglichkeiten, Verboten, Einschränkungen und negativen Konsequenzen, die uns scheinbar immer mehr einengen. Lassen Sie uns deshalb dem Unmöglichen einmal ganz anders begegnen, ich lade Sie sehr gern dazu ein.

Dies könnte eine wirklich lustige und etwas längere Übung werden, die Sie täglich begleitet und zur guten neuen Angewohnheit werden kann. Gehen Sie diesen Weg NICHT schnell. Schnelle Antworten auf die Fragen könnten ein Zeichen dafür sein, dass Sie gar nicht wirklich darüber nachdenken möchten oder noch nicht wissen, wie das geht. Doch es lohnt sich! Versuchen Sie es!

  • Wie Sie das Unmögliche definieren

    Listen Sie auf, ganz still für sich, was Ihnen unmöglich erscheint.
    Worum geht es dabei immer wieder, und warum war und ist „das“ – unmöglich? Zu riskant? Zu teuer? Lächerlich? Unpraktisch? Umständlich? Lebensgefährlich? Unsinnig? Zu alt? Zu jung? zu unerfahren? Nicht gut genug?
    Erstellen Sie eine Liste Ihrer häufigsten Gegenargumente, gern über mehrere Tage. (Und besprechen Sie das auch gern mal nebenbei mit anderen!)

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  1. Ängste in Führungsrollen: Perfektionismus und Kontrollverlust
  2. Über die Macht positiver Formulierungen im Selbstgespräch
  3. Selbstwert und Angst: „Ich bin nicht gut genug.“
  4. Transgenerationale Ängste: Wie wir alte Muster durchbrechen

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