Charlie Chaplin - Als ich mich selbst zu lieben begann

 Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
verstand ich, wie sehr es jemanden beeinträchtigen kann,
wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzuzwingen,


auch wenn ich eigentlich weiß, dass der Zeitpunkt nicht stimmt
und dieser Mensch nicht dazu bereit ist –
und das gilt auch, wenn dieser Mensch ich selber bin.
Heute weiß ich: Das nennt man RESPEKT.

 

Ein tolles Spiel - das andere Tischgespräch - vielleicht ein sehr brauchbares Geschenk!

Table Talk

Table Talk rezensionÜber die Autorin

Gertrud Hirschi leitet seit 1982 eine Yogaschule in Zürich. Sie hat viele Bücher über Yoga und Mudras geschrieben, die in viele Sprachen übersetzt wurden und sogar in Indien empfohlen wurden. Sie schreibt über das, was alle beschäftigt: ein glückliches und erfülltes Leben zu führen und was dabei helfen kann, das zu erreichen.

Tischgespräche mal ganz anders

Kennen Sie das? Die Unterhaltung vor, während und nach einem geselligen Essen am Tisch wird schon auch mal einseitig. Oft fehlen einem gerade bei Menschen, die man häufig sieht, interessante Themen. Man glaubt, sich zu kennen und es wird über so viel nicht gesprochen! Dem und viel mehr wird hier abgeholfen! Lassen Sie sich überraschen. Ich bin wirklich begeistert von der Idee.

Einladung ans Lagerfeuer

Lagerfeuer
Sie wollen etwas hinter sich lassen, sich befreien, reinigen
oder einfach etwas loslasen?

Dann lassen Sie sich einladen in diese Reinigungs-Übung, frei nach Mooji:

Zünde eine Kerze, ein Feuer im Kamin oder einer Feuerschale oder gar ein Lagerfeuer an.

Wirf all Deine Fragen, Sorgen und Ärgernisse hinein.

Gib alles einfach JETZT in dieses Feuer.

Erlaube Dir, leer zu werden, leer zu sein.


yogaPräventions- und Heilungsmethode: YOGA

Der heutzutage allgegenwärtige Begriff „Depression“ stammt vom dem lateinischen deprimere und bedeutet so viel wie „niederdrücken“. Schätzungsweise 16 bis 20 von 100 Menschen erkranken irgendwann in ihrem Leben mindestens einmal an einer Depression oder einer chronisch depressiven Verstimmung (Dysthymie).

Aus diesem Grund forschen zahlreiche WissenschaftlerInnen an neuen Präventions- und Heilungsmethoden und werden – zum Glück – regelmäßig fündig. So wurde vom Boston University Medical Center eine Studie veröffentlicht, die allemal vielversprechende Entdeckungen liefert.

Yoga stärkt nicht nur den Körper, sondern auch den Geist

Das ist aber nichts Neues, denken Sie jetzt wahrscheinlich. Stimmt, Yoga genießt seit Jahrhunderten den wohlverdienten Ruf, Körper, Geist und Seele in Einklang bringen zu können. Die genaue Wirkung dieser Praxis auf unsere Gesundheit wird aber erst nach und nach erforscht und belegt.

Wie ich mühelos mein inneres Lächeln fand:

fensterEines Morgens im Februar dieses Jahres hatte ich Zeit für eine ausgedehnte Atemübung. Ich nahm mir die Wim Hof App vor, und liess mich von den verschiedenen Atemtechniken einladen, den Tag zu beginnen. Mit offenem Fenster, durch das erste Ahnungen des Frühlings herein flossen, begann ich, sie nach Gusto durchzuprobieren, mal sitzend, mal liegend, und landete schließlich bei der neuen Methode ganz unten in der App: BROWN FAT ACTIVATION. Liegend folgte ich den Anweisungen, bei denen ausnahmsweise der Atem nach dem Einatmen angehalten wird. Die Atemsequenzen dazwischen sind einfach, Sie atmen durch die Nase tief ein, und durch den Mund aus. In der App kann ich einstellen, wie ich angeleitet werden möchte und kann mir sogar passende Musik dazu aussuchen.

Relativ schnell war eine Stunde vorbei, und ich lag auf dem Rücken und spürte der letzten Übung nach. Plötzlich entstand ein Lächeln aus der Tiefe und verweilte lange in mir und liess mich da liegen, strahlend und innerlich total erfüllt.