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Newsletter 09/2025

Über die Macht der positiver Formulierungen im Selbstgespräch

Formulierungen sind ein mächtiges Werkzeug, das unsere Realität formen kann. In unserem Alltag verwenden wir oft automatische Formulierungen, ohne uns der negativen Auswirkungen bewusst zu sein, die sie auf unser Leben haben können. Diese sind:

"Ich hoffe"

"Ich brauche"

"Ich kann nicht"

"Ich muss"


Wie man die transformative Kraft der Kommunikation verstehen und nutzen kann

1. Ich hoffe

Oft verwenden wir diesen Ausdruck, ohne zu bemerken, dass dies negative Energie mit sich bringt, denn es bedeutet, dass wir glauben, etwas nicht erreichen zu können, dass wir auf ein Wunder warten oder auf Zufälle hoffen.

 

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Newsletter 09/2025

Selbstwert und Angst: „Ich bin nicht gut genug.“

Die Überzeugung „Ich bin nichtAngst nicht gut genug zu sein min gut genug“ ist eine unserer tiefsten und schmerzhaftesten Ängste, denn sie greift nicht nur das Selbstwertgefühl an, sondern beeinflusst, wie wir uns selbst, unsere Beziehungen und die Welt wahrnehmen. Diese Angst ist oft nicht klar benennbar, sondern zeigt sich subtil – in Unsicherheiten, Selbstzweifeln oder einem ständigen Streben nach Perfektion. Doch woher kommt diese Überzeugung, und warum ist sie so allgegenwärtig?

Die Entstehung des Gefühls, nicht gut genug zu sein

Die Wurzel dieses Gefühls liegt häufig in unseren frühen Bindungserfahrungen. Tiefenpsychologisch betrachtet, formt sich unser Selbstwertgefühl in der Kindheit durch die Spiegelung, die wir von unseren Bezugspersonen erhalten:

  • Fehlende Bestätigung: Kinder, die nicht ausreichend wertgeschätzt und gesehen werden, entwickeln häufig das Gefühl, dass sie nicht genügen.
  • Hohe Erwartungen: Eltern, die Liebe und Anerkennung an Leistung oder Verhalten knüpfen, vermitteln indirekt, dass der eigene Wert bedingt ist.
  • Abwertung: Direkte Kritik oder emotionale Kälte können den Selbstwert nachhaltig schädigen.

 

Gesellschaftlicher Druck und die Verstärkung der Angst

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    Transgerationales Traume Angst ist nicht immer nur ein Produkt eigener Erfahrungen. Oft tragen wir unbewusst die Ängste und Traumata unserer Vorfahren in uns. Diese transgenerationalen Ängste übertragen sich über Generationen hinweg durch Erziehung, Verhaltensmuster oder sogar auf biologischer Ebene und das nennt man heute Epigenetik. Sie beeinflussen unser Verhalten, unsere Entscheidungen und die Art, wie wir die Welt wahrnehmen. Doch diese Muster können durchbrochen werden, wenn sie erkannt und bearbeitet werden.

    Was sind transgenerationale Ängste?

    Transgenerationale Ängste entstehen, wenn traumatische Erfahrungen einer Generation unbewusst an die nächste weitergegeben werden. Dies kann auf verschiedene Weisen geschehen:

    • Erziehung: Kinder übernehmen Ängste und Verhaltensweisen ihrer Eltern, beispielsweise eine ständige Vorsicht oder das Gefühl, die Welt sei unsicher.
    • Epigenetik: Traumatische Erfahrungen können biochemische Veränderungen im Erbgut hervorrufen, die an die nächste Generation weitergegeben werden.
    • Familiengeheimnisse: Unausgesprochene Konflikte oder verdrängte Traumata können die Dynamik innerhalb der Familie prägen und Ängste bei den Nachkommen auslösen.
       
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    Der Umgang mit Ängsten im Wandel

    Anst und wandelEgal in welcher Lebensphase – Ängste können als Chance gesehen werden, innere Prozesse zu reflektieren und persönlich zu wachsen. Einige hilfreiche Ansätze sind:

    • Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung: Den Moment bewusst wahrnehmen, ohne ihn zu bewerten, hilft, sich mit den eigenen Gefühlen zu verbinden.
    • Perspektivwechsel: Die eigenen Ängste aus einer anderen Sicht zu betrachten, kann oft neue Lösungswege aufzeigen.
    • Professionelle Begleitung: Manchmal ist es hilfreich, die Unterstützung eines Therapeuten oder einer Therapeutin in Anspruch zu nehmen, um tieferliegende Themen zu verstehen.

    Meine Arbeit: Begleitung durch alle Lebensphasen

    In meiner Praxis begleite ich Menschen dabei, ihre Ängste zu verstehen und neue Wege zu finden, um mit ihnen umzugehen. Dabei geht es nicht darum, Ängste zu verdrängen, sondern sie als Wegweiser zu betrachten. Ob durch Achtsamkeit, Arbeit mit inneren Bildern oder tiefenpsychologische Ansätze – jede Lebensphase bringt neue Möglichkeiten, sich selbst besser kennenzulernen und innere Stärke zu entwickeln.

    Stimmen von Patienten

    Diese Kommentare zeigen, wie unterschiedlich Menschen den Umgang mit Ängsten erleben und dass positive Veränderungen möglich sind.

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    Die Macht des richtigen Fokussierens

    Als ich zum erstenmal hiervon hörte, wollte ich es nicht glauben. Nun ja, meine Meinung hat sich geändert - warum, weil ich es erlebt habe und erlebe. Deshalb will ich dies meinen Lesern nicht vorenthalten.

    In einer Welt, die vor allem durch die Medien von Negativ-Denken geprägt ist, verliert man  leicht aus den Augen, wie stark unser Geist unsere Realität formen kann. Hier finden Sie heraus, wie das bewusste Lenken Ihrer Gedanken auf das, was Sie im Leben wirklich wollen, anstatt auf das, was Sie NICHT wollen, eine tiefgreifend positive Wirkung auf Ihr Leben haben kann.

    Die Transformation von Sorgen kann im Laufe der Zeit eine tiefgreifende Veränderung bewirken. Durch das bewusste Ändern der Gedanken kann man positive Veränderungen herbeiführen. Und: es ist NIE zu spät, die eigene Denkweise zu ändern und eine positivere Realität zu manifestieren.

    Wie positive Gedanken unsere Realität gestalten

    Wie der richtige Fokus auf das, was Sie WIRKLICH wollen, Sie weiter bringt.

    Wir praktizieren leider oft völlig unbewusst, uns NICHT auf das, was wir wirklich wollen, richtig zu fokussieren und verlieren uns in Gedanken über das, was wir vermeiden oder verhindern möchten. Doch negatives Denken kann uns in eine Spirale ziehen, die genau das hervorruft, was wir zu vermeiden versuchen.

     

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    2. Psychische Gesundheit in stressigen Zeiten: 5 praktische Tipps mit dem Stress, der Angst und der Unsicherheit umzugehen
    3. Studien beweisen die Kraft des Herzens bei Veränderungen durch Meditation
    4. Glücksanleitung September - Selbstliebe

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